Friedrich Beck
08.03.2016

Alarmanlagen zählen zu den besten Sicherheitsmitteln überhaupt

Ratgeber

Es scheint fast schon eine angeborene Eigenart vieler Menschen zu sein, wenn sie glauben, dass bestimmte unangenehme Geschehnisse immer nur den andern passieren. Darunter zählen so ganz alltägliche Dinge wie ein Wasserrohrbruch, der Reifenplatzer am Auto, ausgesperrt sein an der eigenen Haustür oder aber auch der Wohnungseinbruch. Letztgenanntes Ereignis löst in Zeiten zunehmender Gefahren für Betroffene ein ganz besonderes Gefühl der Hilflosigkeit und des Unwohlseins aus. Die eigenen vier Wände sind der persönlichste Bereich, der vertraute Rückzugsort nach einem langen Arbeitstag. Hier schaltet man ab, hier fühlt man sich wohl. Zu wissen, dass Fremde in diesen Privatbereich eingedrungen sind, lässt viele Einbruchsopfer nicht mehr ruhig schlafen. Nicht wenige erwägen sogar einen Wohnungswechsel. Die ungeschönte Einbruchstatistik der Polizei ist alarmierend und sollte jeden aufhorchen lassen und zum Handeln bewegen. Die beste Vorsorge und Abschreckung für unliebsame Gäste ist eine gute Alarmanlage. Obwohl es – wie überall im Leben – auch vor Einbrüchen keinen 100%igen Schutz gibt ist eines dennoch sicher: Alarmanlagen zählen zu den besten Sicherheitsmitteln überhaupt. Dank modernster Technik schützen sie Ihr Heim vor unerwünschten Eindringlingen. Sie erhöhen das Risiko für den Einbrecher entdeckt zu werden.

Das weite Feld unterschiedlicher Alarmanlagen

An der Notwendigkeit des Einbaus einer Alarmanlage besteht überhaupt keinen Zweifel wenn man die aktuellen Zahlen der Kriminalpolizei kennt.

Die besagen, dass jede Minute irgendwo in Deutschland ein Einbruchsversuch stattfindet.

Sie besagen aber auch weiter, dass sage und schreibe 96% aller Wohnungen und Häuser nicht mit einer Alarmanlage – gleich welcher Technik – gesichert sind.

Um unerwünschten Besuchern den Zugang zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus zu erschweren, ist der erste Schritt eines ganzheitlichen Sicherungskonzeptes eine solide und hochwertig mechanische Grundsicherung zur Realisierung eines möglichst hohen Widerstandszeitwertes.

Alarmanlagen Hamburg

Sie gilt als erste Hürde für Eindringlinge und betrifft einbruchhemmende Türen, Fenster, Rollläden, Schlösser, Zäune und Gitter.

Der zweite Schritt der Absicherung ist eine erkennbar installierte Alarmanlage.

Sie gilt lediglich als ergänzende Sicherung, um das Risiko für den Einbrecher nochmals zu erhöhen.

Im Falle eines Einbruchversuches löst sie dann den gewünschten Alarm aus und schreckt den Täter ab sein Vorhaben weiterzuverfolgen.

Aber welche Alarmanlage, gar mit Funk, ist individuell die Richtige?

Die Angebotspalette moderner Alarmanlagen ist groß!

Und so groß wie sie ist, so unterschiedlich sind auch die angebotenen Modelle in ihrer Funktionsweise, Technik und Zielanwendung.

Der Bewohner eines kleinen Appartements ist sicherlich mit einem kleinen Alarmsystem bestens ausgestattet, während der Hausbesitzer besser eine Profi Einbruchmeldeanlage mit extrem lauten Warntönen zum Schutz seines Hauses und seiner Privatsphäre in Betracht ziehen sollte.

Die gute Alarmanlage richtet sich nach vielen Gesichtspunkten

Wenn Sie sich für die Installation einer Alarmanlage entschieden haben, sollten Sie nicht gleich an den Preis denken. Das ist zwar verständlich und auch logisch, aber der Faktor „Kosten“ zur Ersparung möglicher Unannehmlichkeiten durch einen kostspieligen Einbruch, sollte in der richtigen Reihenfolge der Wichtigkeiten eingeordnet sein.

Beantworten Sie sich daher zunächst objektiv die Fragen nach Ihrem einzuschätzenden Gefährdungspotenzial, nach Nutzung und Lage des Objektes, nach einer möglichen Auflage Ihrer Versicherung, und welche Überwachungsart auf Sie ganz persönlich zutrifft.

Ob Raumüberwachung oder Außenhautüberwachung? Oder macht eine Kombi-Lösung mit Video- oder Brandüberwachung in Ihrem Fall mehr Sinn?

Sicherlich werden Sie auch ganz anders an Ihre Überlegungen herangehen, wenn Sie aufgrund Ihrer Berufsausübung stärker als normal gefährdet sind oder schon einmal Opfer eines Einbruchs waren.

Diese unschöne und betrübliche Erfahrung sollte noch einmal mehr Nachdruck für einen gut durchdachten Einbruchschutz Hamburg geben.

Fest steht, die Investition einer Alarmanlage lohnt sich!

Gute Alarmanlagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in allen Teilen geprüft sind und eine nachweisliche Zertifizierung nach DIN EN 45011 und in den VdS-Klassen A, B oder C vorweisen. Die Unterteilung der Klassen sieht wie folgt aus:

Alarmanlage Hamburg

→ Klasse A:

Schutz für Wohnobjekte und Personen

→ Klasse B:

Öffentliche Gebäude, Gewerbeobjekte und Wohngebäude mit erhöhter Gefährdung

→ Klasse C:

kongruent wie Klasse B. Nur abweichend mit sehr hoher Gefährdung

Der beschriebene technisch hohe Anspruch an eine gute Alarmanlage, macht eine von einem kompetenten Fachmann ausgeführte Installation klassischer und funkbetriebener Alarmanlagen geradezu unumgänglich. Nur so haben Sie auch die Sicherheit, dass die Alarmanlage fachliche Testläufe besteht und danach auch fehlerfrei betrieben werden kann.

Denn auch eine defekte Alarmanlage kann Sie teuer zu stehen kommen. Nämlich dann, wenn ein Fehlalarm die Polizei auf den Plan ruft und ihren Einsatz gemäß der Verwaltungsgebührensatzung mit einem nicht ganz unerheblichen Betrag in Rechnung stellt.

Zudem kann eine unzuverlässig arbeitende Alarmanlage die Gesundheit oder gar Ihr Leben gefährden. Daher ist es absolut legitim, wenn Sie sich bereits vor dem Kauf einer Alarmanlage über die beste Technik und Performance informieren.

Hierfür geben unabhängige Stellen eine gute Orientierung. Auch der Schlüsseldienst Hamburg verfügt über Fachpersonal, welches wertvolle Auskunft über Alarmanlagen geben kann. Diese Entscheidungshilfen können Sie vor einem Fehlkauf schützen.

Sie garantieren jedoch keine Funktionssicherheit. Auch deshalb nicht, weil die spezifischen Nutzungsbedingungen in Ihrem Haus nicht eins zu eins simuliert werden können.

Aus dieser Anzahl von wichtigen Gründen resultiert die Empfehlung, Ihre Alarmanlage nicht im Baumarkt zu kaufen –  auch nicht des Preises wegen. Gerade Fachhändler bieten heutzutage schon vergleichsweise günstige Alarmanlagen an. Der Fortschritt auf dem Gebiet der Micro- und Funkelektronik macht die Anschaffung einer Alarmanlage zusehends erschwinglicher.

Nicht nur für Banken, sondern auch für Privatpersonen.

Die verschiedenen Arten von Alarmanlagen

Die Bezeichnung „Alarmanlagen“ ist lediglich ein Sammelbegriff. Bei den unterschiedlichsten Alamierungstypen und -arten wird je nach Gefährdung differenziert.

Man unterscheidet zwischen „verkabelten“ Alarmanlagen (den sogenannten Drahtalarmanlagen), Funkalarmanlagen und Hybridalarmanlagen. Letztere integrieren Draht und Funkkomponente in ein einziges System.

Ganz stark im Kommen sind IP-basierte Gefahrenmeldeanlagen. Sie kombinieren bewährte Drahtalarmtechnik oder Funkalarmtechnologie mit den vielfältigen Optionen moderner Netzwerktechnik.

In der Funktion konkurrieren Draht-/Hybridalarm- und Funkalarmtechnik nicht wirklich. Sie ähneln sich in der Alarmart, der Reaktion, der Programmierung und in der Signalgebung. In beiden Alarmsystemen sind gängige Melder eingebunden.Sie unterscheiden sich primär nur in der Installation.

Einbruchschutz in Hamburg

Während Funkalarmanlagen sich problemlos nachrüsten lassen, bieten sich Draht- und Hybridalarmanlagen bei Neubauten und Renovierungen perfekt an.

Soll heißen: Sehen Sie sich die baulichen Gegebenheiten genau an und entscheiden sich dann zwischen Draht und Funk!

Drahtgebundene Alarmsysteme eignen sich besonders für mittelgroße bis große Objekte wie Bürogebäude, Geschäftshäuser und Fabrikhallen.

Für den gewerblichen Bereich ist der Drahtalarm das Mittel der Wahl. Auch weil sich eine Installation einfacher gestaltet. Im Privatbereich sind drahtgebundene Systeme sinnvoll, wenn das Haus noch im Bau ist oder gerade renoviert wird.

Funkalarmsysteme eignen sich für Privathäuser und kleinere gewerbliche Objekte. Sie sind zudem bei der Nachrüstung erste Wahl, weil sie ohne große Probleme eingebaut werden können.

Die Vorteile von Draht- und Hybridalarmanlagen liegen in der hohen Wirtschaftlichkeit, in der Störungsresistenz, den Kosten und beim geringen Wartungsaufwand.

Funkalarmanlagen dagegen trumpfen mit einer kabellosen Übertragung an unzugängliche Orte auf. Zudem sind sie kostengünstiger bei der Installation, bergen eine hohe Flexibilität beim Erweitern der Anlage und sind bei Umzügen leicht mitzunehmen.Hamburg Einbruchsicherheit

Alarmanlagen mit Fernbedienung lassen sich individuell scharf stellen respektive entschärfen. Mit Sicherheitstechnik aus Hamburg können wir Ihnen helfen Ihr Heim sicherer zu machen.

⇒ Bei allen technischen Raffinessen und Möglichkeiten heutiger Alarmanlagen ist die eine gute Alarmanlage, die Ihren speziellen Anforderungen entspricht und vor Eindringlingen in Ihren Privatbereich schützt. Eine gute Alarmanlage birgt zudem eine deutlich bessere Lebensqualität!



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